Weniger Copy-Pasting dank CopyQ

Vielleicht geht es euch ja auch so. Ihr benutzt häufig die selben Information und ertappt euch selbst, wie ihr regelmäßig danach suchen müsst, um dann eine Copy-Paste-Aktion zu vollführen.

Ging mir lange Zeit auch so und hat mich irgendwann tierisch genervt. Glücklicherweise gibt es unter Linux eine echte Perle. Die nennt sich CopyQ und ist ein Clipboard-Manager.

Einmal installiert und eingerichtet läuft CopyQ im Hintergrund und protokolliert alles, was ihr so den ganzen lieben Tag mit Strg + C und V bearbeitet.

Wollt ihr schnell auf etwas zurückgreifen, was ihr vor einer Stunde kopiert habt? Oder vielleicht gestern? Oder vor einer Woche? Kein Problem, denn all das geht mit CopyQ. 

Ich habe mir CopyQ so eingerichtet, dass es beim Drücken von Alt + v ein Kontextmenü einblendet, über das ich sofort nach Ausdrücken suchen kann, an die ich mich noch vage erinnern kann, um damals Kopiertes wiederzufinden. Das könnt ihr in den Einstellungen vornehmen. Geht dazu auf den Reiter Shortcuts und sucht dort nach Show the tray menu.

Und wie handhabt ihr euer Clipboard so? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Mit Alt +v rufe ich das Kontextmenü auf, über das ich sofort nach Stichwörtern suchen kann, um einen Eintrag zu finden, den ich mal in der Vergangenheit kopiert habe

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