Notiz an mich selbst: weniger ist (manchmal) mehr

Den Spruch kennt wohl jeder. Doch wie so oft ist da was Wahres dran. Hab ich nun einmal mehr auch wieder erkannt. Ich habe die letzten Tage viel experimentiert mit Abläufen, Workflows, Apps und Erweiterungen, in der Suche nach der letzten Optimierung und Automatisierung. 

Wie bei allem, man kann es übertreiben. Habe ich an einem besinnlichen und ruhigen Sonntag auch gemerkt und schreibe nun als Notiz an mich selbst an diesem Montag morgen:

Weniger ist (manchmal) mehr. Versuche die Gradwanderung zu finden, zwischen automatisierter Erleichterung und steigender Komplexität deines erstellten Systems.

Denn dahin hab ich mich (mal wieder) hineinnavigiert. So viel experimentiert, bis ich mein eigenes System an Abläufen nicht mehr verstanden habe.

Daher geht es jetzt wieder an den digitalen Detox. Was brauche ich wirklich, um meine Arbeit zu erledigen? Was hilft hier wirklich und was ist nett und interessant, aber nicht wirklich nötig und fügt nur zusätzliche Komplexität hinzu?

Auf Basis dieser Überlegungen wurde der Great Suspender gleich mal deaktiviert. Weitere Erweiterungen für Chrome folgen.